Diagramme machen Zahlen verständlich, wenn Datenquelle, Aussage und Barrierefreiheit stimmen. Für WordPress reichen die Möglichkeiten von Gutenberg-Blöcken über spezialisierte Plugins bis zu externen Business-Intelligence-Dashboards.

Werkzeug nach Aufgabe wählen

  • Einfache Diagramme: Chart-Blöcke oder SVG.
  • Dynamische Tabellen: wpDataTables oder Ninja Tables.
  • Analytics: Matomo, Looker Studio oder Metabase.
  • Individuelle Visualisierung: Chart.js, Apache ECharts oder D3.js.

14 sinnvolle Optionen

  • wpDataTables
  • Visualizer
  • Ninja Tables
  • TablePress plus Erweiterung
  • Chart.js
  • Apache ECharts
  • D3.js
  • Datawrapper
  • Flourish
  • Looker Studio
  • Metabase
  • Matomo
  • Grafana
  • Gutenberg-Blöcke mit SVG

Prüfe Preise, Datenschutz, Datenstandort, Ladezeit und Export. Die Anzahl der Diagrammtypen ist kein Qualitätsmerkmal.

SEO und Barrierefreiheit

  • Aussagekräftige Überschrift schreiben.
  • Werte zusätzlich als Tabelle bereitstellen.
  • Farben nicht als einziges Merkmal verwenden.
  • Achsen, Einheiten und Datenstand nennen.
  • Canvas-Grafiken zugänglich ergänzen.

Performance und Datenschutz

Lade Skripte nur auf Seiten mit Diagrammen. Externe Einbettungen können Nutzungsdaten übertragen und benötigen eine passende Einwilligungsstrategie.

Wichtig: Veröffentliche keine personenbezogenen Rohdaten oder internen Kennzahlen ohne Freigabe.

Auswahl testen

Erstelle einen Prototyp mit Mobilansicht, vielen Datenpunkten und Tastaturbedienung. Prüfe Export, Cache-Verhalten und Darstellung ohne JavaScript.

Fazit

Die beste WordPress-Visualisierung ist verständlich, zugänglich und wartbar. Wähle das kleinste Werkzeug, das Daten zuverlässig vermittelt.