Ein anderer DNS-Resolver kann die Zuverlässigkeit verbessern oder interne Namen auflösen. Auf aktuellen Raspberry-Pi-OS-Versionen sollte die Konfiguration über den verwendeten Netzwerkdienst erfolgen. Direkte Änderungen an /etc/resolv.conf werden häufig automatisch überschrieben.
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Aktive Konfiguration prüfen
resolvectl status
nmcli connection showSo erkennen Sie, welche Resolver und Netzwerkprofile tatsächlich aktiv sind.
DNS mit NetworkManager setzen
sudo nmcli connection modify "Wired connection 1" ipv4.ignore-auto-dns yes
sudo nmcli connection modify "Wired connection 1" ipv4.dns "192.0.2.53 198.51.100.53"
sudo nmcli connection up "Wired connection 1"Ersetzen Sie Profilname und Beispieladressen durch Ihre tatsächliche Konfiguration.
DNS über DHCP bevorzugen
Für mehrere Geräte ist es oft sinnvoller, den gewünschten DNS-Server im Router oder DHCP-Server zu verteilen. Dadurch bleibt die Konfiguration zentral und lässt sich leichter ändern.
Fehlersuche
- Mit
resolvectl query example.orgtesten. - IPv4- und IPv6-Konfiguration getrennt prüfen.
- Lokale Pi-hole- oder Firewall-Regeln kontrollieren.
- Nach Änderungen den Netzwerkdienst neu verbinden.




